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Prozesse intelligent digitalisieren – jetzt auch als digitale Fachkraft.

Digitale Fachkräfte mit Esch & Pickel und MR.KNOW: Stellenbeschreibung hochladen und eine erste KI-gestützte Einschätzung Ihres Potenzials erhalten.

  • 🔒 DSGVO-konform
  • 🇩🇪 Made in Germany
  • ⚙️ BPMN 2.0
  • 🧠 AI Orchestrierung

Potenzialanalyse

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So funktioniert's

Von der Stellenanzeige zur digitalen Fachkraft

In 5 Schritten zum digitalen Kollegen.

  1. Hochladen

    Stellenanzeige hochladen oder URL einfügen.

  2. Analyse & Vorschau

    KI prüft Aufgaben, Workflows und Automatisierungspotenzial – inklusive BPMN-Vorschau.

  3. Konfigurieren

    Digitale Fachkraft als Assistant, Agent oder Worker.

  4. Bereitstellen

    Nahtlose Integration in ERP, CRM, HR – Cloud oder On-Premise.

  5. Monitoring & Optimierung

    Überwachung, Governance und laufende Optimierung.

Digitale Fachkräfte für Buchhaltung und Controlling

Kaum ein Bereich ist so regelgebunden, so fristengetrieben und so schwer zu besetzen wie das Rechnungswesen. Genau diese Kombination macht ihn zum stärksten Einstiegsfeld für digitale Fachkräfte: klare Regeln, wiederkehrende Vorgänge, prüfbare Ergebnisse – und Systeme, die mit DMS und ERP bereits stehen.

Rechnungseingang ohne Abtippen

Eingangsrechnungen kommen als PDF, als XRechnung oder ZUGFeRD, per Mail, Portal oder Papier. Eine digitale Fachkraft liest sie aus, gleicht sie gegen Bestellung und Wareneingang ab, kontiert nach Ihrem Regelwerk und startet die Freigabe im richtigen Zweig.

Das ist kein Ersatz für das DMS, sondern die Schicht darüber: Die Fachkraft entscheidet, wer prüfen muss, was automatisch durchlaufen darf und wann ein Mensch gefragt ist.

Skonto ziehen statt Fristen verlieren

Skontofristen – typisch 2 % bei Zahlung binnen zehn Tagen – verfallen nicht an der Buchhaltung, sondern in den Postfächern der Freigeber. Eine digitale Fachkraft priorisiert nach Fälligkeit und Skontofrist, erinnert selbstständig und eskaliert erst, wenn eine Frist wirklich zu kippen droht.

Der Effekt ist unmittelbar liquiditätswirksam und lässt sich pro Kreditor beziffern – das macht den Anwendungsfall zum idealen Piloten.

Debitoren, Mahnlauf, Zahlungs­zuordnung

Zahlungseingänge zuordnen, offene Posten ausgleichen, Teilzahlungen und Avise verarbeiten, Mahnstufen anstoßen, Klärfälle an den Vertrieb geben: Arbeit, die täglich anfällt und keine Entscheidung im eigentlichen Sinn erfordert – nur Sorgfalt.

Digitale Fachkräfte erledigen sie rund um die Uhr und in gleichbleibender Qualität. Was nicht eindeutig ist, landet als Klärfall bei der zuständigen Person – mit allen Belegen bereits am Vorgang.

Abschluss: Fristen sind planbar

Monats-, Quartals- und Jahresabschluss sind Fristenarbeit: Abgrenzungen, Rückstellungen, Intercompany-Abstimmung, Saldenbestätigungen. Kapitalgesellschaften müssen den Jahresabschluss nach § 264 HGB in den ersten drei Monaten des folgenden Geschäftsjahres aufstellen – kleine Gesellschaften innerhalb von sechs.

Eine digitale Fachkraft führt die Abschlusscheckliste, fordert Zulieferungen an, mahnt Fehlendes nach, dokumentiert jeden erledigten Punkt und macht den Stand jederzeit sichtbar – statt ihn in einer Excel-Liste zu verwalten.

Controlling: auswerten statt sammeln

Der größte Zeitanteil im Controlling geht für Datenbeschaffung drauf: Exporte aus ERP, DMS, Zeitwirtschaft und Vorsystemen, von Hand in Excel zusammengeführt – und im nächsten Monat wieder von vorn.

Digitale Fachkräfte holen die Daten regelbasiert aus den Quellsystemen, prüfen sie auf Plausibilität, erzeugen den Berichtssatz und verteilen ihn. Abweichungen oberhalb definierter Schwellen gehen automatisch als Kommentierungsauftrag an den Fachbereich. Das Controlling bekommt seine eigentliche Aufgabe zurück: die Analyse.

Prüfsicher: GoBD, E-Rechnung, Betriebs­prüfung

Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen im B2B-Geschäft E-Rechnungen nach EN 16931 empfangen können; für den Versand laufen Übergangsfristen bis Ende 2027. Dazu kommen die GoBD mit Nachvollziehbarkeit, Unveränderbarkeit und Verfahrensdokumentation sowie Aufbewahrungsfristen von acht bis zehn Jahren.

Digitale Fachkräfte arbeiten nach modellierten BPMN-2.0-Prozessen: jeder Schritt versioniert, jede Regel dokumentiert, jeder Vorgang im Nachhinein erklärbar – gegenüber Wirtschaftsprüfung, Betriebsprüfung und der elektronisch unterstützten Betriebsprüfung (euBP).

Über Esch & Pickel

Esch & Pickel ist ein IT-Systemhaus aus Koblenz und begleitet seit über 35 Jahren mittelständische Unternehmen verschiedenster Branchen auf ihrem Weg zur digitalen Exzellenz – mit Business-Software, die mitwächst und echten Mehrwert schafft.

Das Portfolio deckt die drei Felder ab, an denen kaufmännische Prozesse hängen: Dokumenten- und Informationsmanagement, ERP und digitale Portale. Über 2.000 abgeschlossene Projekte und mehr als 350 aktive Kunden stehen dahinter – vom Industriebetrieb über Verbände bis zur Stadtverwaltung.

Genau dort setzen die digitalen Fachkräfte von MR.KNOW an: Sie orchestrieren die Abläufe über DMS, ERP und Portal hinweg – Esch & Pickel bringt die Systeme und das Prozesswissen beim Kunden ein, MR.KNOW die No-Code-Plattform nach BPMN 2.0.

Mehr erfahren …

  • DMS-Systeme – Dokumenten- und Informationsmanagement mit metadatenbasierter Suche statt starrer Ordnerstrukturen, digitalen Workflows und KI-gestützter Ablage.
  • ERP-Systeme – modular von PPS, Einkauf, Lager und Vertrieb bis Fibu, CRM und BI, mit tagesaktuellen Auswertungen und integrierter Kalkulation.
  • Digitale Portale – Kunden-, Lieferanten- und Mitarbeiterportale sowie Intranet und Digital Workplace, nahtlos in Microsoft 365 integriert.
  • Digitale Rechnungs­verarbeitung – Erfassung, Validierung und Verarbeitung unabhängig vom Eingangsformat; Esch & Pickel beziffert den Effizienzgewinn auf rund 70 %.

Häufige Fragen

Das Wichtigste zu digitalen Fachkräften und zur Potenzialanalyse.

Was ist eine digitale Fachkraft?

Eine digitale Fachkraft ist kein Chatbot und kein Einzelskript, sondern ein modellierter Prozess: Sie erkennt eine Situation, entscheidet regelbasiert, führt aus, erzeugt Dokumente und eskaliert bei Bedarf an einen Menschen. MR.KNOW unterscheidet drei Ausbaustufen — Digital Assistant (regelbasiert nach BPMN 2.0), Digital Agent (KI-gestützt, versteht auch unstrukturierte Daten) und Digital Worker (autonome KI-Orchestrierung über Systemgrenzen hinweg).

Was passiert bei der Potenzialanalyse?

Sie laden eine Stellenbeschreibung, Stellenanzeige oder ein Lastenheft als PDF hoch oder geben den Text direkt ein. Analysiert werden Aufgaben, Abläufe und der erreichbare Automatisierungsgrad; die Einschätzung erhalten Sie per E-Mail, in der Regel innerhalb weniger Minuten. Die Analyse ist kostenlos und unverbindlich.

Wie lange dauert die Einführung?

Bewährt hat sich ein phasiertes Vorgehen: ein kompakter Discovery-Workshop, daraus ein lauffähiger Pilot für einen konkreten Anwendungsfall, anschließend der Rollout auf weitere Standorte oder Mandanten. Der erste produktive Anwendungsfall entsteht in Wochen statt Monaten, weil er auf einer bereits vorhandenen Plattform aufsetzt.

Rechnet sich der Einsatz digitaler Fachkräfte?

Der Nutzen entsteht doppelt: Der manuelle Aufwand sinkt, und zugleich sinken Fehlerquote und Durchlaufzeit. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist die Wiederverwendung — der Großteil des Aufwands fließt einmalig in die Basis aus Datenanbindung, Extraktion sowie Regel- und Dokumenten-Engine. Jede weitere digitale Fachkraft entsteht überwiegend als Konfiguration und kostet damit einen Bruchteil der ersten.

Wie steht es um Datenschutz und Nachvollziehbarkeit?

Prozesse sind dokumentiert und versioniert, Prompts werden in einem Tresor verwaltet, die KI-Modelle sind austauschbar — es entsteht kein Vendor-Lock. Der Betrieb ist DSGVO-konform und mandantenfähig, wahlweise als hochsichere SaaS-Cloud oder On-Premise im eigenen Rechenzentrum. Entscheidungen bleiben damit prüfbar, was gerade in auditierten Umfeldern zum Vorteil wird.

Müssen bestehende Systeme ersetzt werden?

Nein. Die Orchestrierung nach BPMN 2.0 liegt über den vorhandenen Systemen und bindet ERP, CRM, HR-Systeme oder Fachverfahren über offene Standards, APIs und Konnektoren ein, statt mit ihnen zu konkurrieren. Das schützt bestehende Investitionen — unabhängig davon, wie sich einzelne Anbieter weiterentwickeln.

Ersetzt eine digitale Fachkraft Mitarbeitende?

Nein. Digitale Fachkräfte übernehmen die wiederkehrenden Routineanteile, die erfahrene Mitarbeitende binden — rund um die Uhr und ohne Qualitätsschwankungen. Sie schließen damit Lücken beim Fachkräftemangel, statt Stellen abzubauen.

Welche Rolle spielt Esch & Pickel dabei?

Esch & Pickel bringt als IT-Systemhaus aus Koblenz über 35 Jahre Erfahrung mit Dokumentenmanagement, ERP und digitalen Portalen im Mittelstand ein – dazu die Systemlandschaft beim Kunden und das Wissen über die kaufmännischen Abläufe darin. MR.KNOW liefert die No-Code-BPM-Plattform nach BPMN 2.0, die digitalen Fachkräfte und den Betrieb. Die Fachkraft orchestriert die Prozesse über DMS, ERP und Portal hinweg, statt ein weiteres System daneben zu stellen.

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